Willkommen

Die Familie von Mering, ihre Verwandtschaft, ihre Herkunft und Gegenwart - dies sind die Themen dieser Seiten.

Der Verbindungspunkt in beide Richtungen sind dabei
Eberhard von Mering und Ruth, geborene Liebert:
Ausgehend von diesen finden Sie hier durch Familiengeschichten einen lebendigen Blick auf die Historie der Familie von Mering im Umfeld lokaler und globaler Geschichte.

Goethe auf der Jagd

Goethe auf der Jagd im Thüringer Wald

Es entspricht sicher nicht unserer gängigen Vorstellung, den Dichterfürsten als Jäger zu sehen. Aber er hat gejagt, sogar gern, und meistens im Thüringer Wald.

Mich damit zu beschäftigen, dazu hat mich meine Familienforschung gebracht. Und nun ist der Text meiner Forschung auch gedruckt, endlich, in der Zeitschrift "Familie und Geschichte, Hefte für Familiengeschichtsforschung im sächsisch-thüringischen Raum, Band VIII, 24. Jahrgang, Heft 3, Juli - September 2015" im Verlag Degener & Co.

12 Hefte habe ich als Belegexemplare an Archive und Regionalforscher geschickt, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben. Ich war selbst erstaunt, wie viel Hilfe ich gebraucht habe, wie viel Korrespondenz nötig war, wie viel angenehmer fördernder Kontakt. Natürlich weiß ich nicht, ob alle Unterstützer mit meinem Aufsatz zufrieden sind. Die Verantwortung für das Ergebnis ist mein.

Auf dieser Homepage findet man im Menü unter "Familiengeschichte > von Mering > Eberhardt-Saga" auch den Text von Goethes Jagd - aber nicht so schön gestaltet und bebildert.

Der wichtigste Unterstützer, mein Mann Franz Lippold, hat die Drucklegung nicht mehr erlebt. Er hat fast alle Forschungsreisen mitgemacht, besonders diejenigen an die Schauplätze im Thüringer Wald zwischen Altenfeld und Hildburghausen. Er liebte Thüringen und er war selbst Lehrer. Aber der Dorfschullehrer von Altenfeld war nicht sein Vorfahr.

Eine gewaltige Veränderung

Lange habe ich mich gefürchtet vor diesem Augenblick und ihn deswegen hinausgezögert, aber ich denke, ich muss es doch den Lesern dieser Seite mitteilen: Nach 52-jähriger Ehe mit Franz Lippold bin ich jetzt allein. Mein Leben ist nachhaltig erschüttert. Das wird sich in meinen Geschichten bemerkbar machen.

Trotzdem: diese Seite ist eine von-mering-Seite, ich bleibe die Tochter meiner Eltern, die Nachfahrin der Merings und Lieberts, der Behns und der Allendorfs, der Liebschers, der Saurs und Ehlerts. Ich bleibe Familienforscherin, jedenfalls hoffe ich das. Meine e-mail-Adresse bleibt. Und Sie, meine Leser? Ich hoffe, Sie bleiben meiner Homepage treu.

Zum Neuen Jahr 2015

Nach guten Vorsätzen fragte der Reporter einige Menschen, die in Berlin vor dem Brandenburger Tor auf das große Sylvesterfeuerwerk warteten. "Nein," sagten die deutschsprachigen Befragten, "ich will so bleiben, wie ich bin!" Das kam mir doch ein bisschen selbstzufrieden vor, obwohl ich selbst auch guten Vorsätzen misstraue. Aber meine Homepage, finde ich, hat ein Anrecht auf ein paar Anstrengungen meinerseits im Neuen Jahr.

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Ortschronik und Familienchronik

Nicht umsonst habe ich auf dieser Homepage die Zusammenarbeit von Regionalforschung und Familienforschung beschworen!

Jetzt dankt mir ein gründlicher Kenner der Gegend meiner Vorfahren Liebscher für die "gehaltvollen Informationen, die für die Erarbeitung von Ortschroniken sehr hilfreich sind". Und wie dankt mir Herr Siegfried Müller? Durch weitere seltene Informationen, die mir ganz unbekannt waren.

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Ortsgeschichte und Familiengeschichte

Für den Familienforscher ist der Ort, an dem der Vorfahr gelebt hat, immer wichtig. Wie könnte man von einem Menschen erzählen, ohne ihn zu verorten? Manchmal scheint der Ort noch wichtiger als die Zeit: die Geographie ist vor aller Geschichte. Was natürlich nicht heißt, dass die Zeit, in der der Vorfahr in dem Ort lebte, unwichtig sei.

Für die Ortsgeschichte spielt der Vorfahr nur selten eine Rolle. Das ist dem Familienforscher klar.

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