Willkommen

Die Familie von Mering, ihre Verwandtschaft, ihre Herkunft und Gegenwart - dies sind die Themen dieser Seiten.

Der Verbindungspunkt in beide Richtungen sind dabei
Eberhard von Mering und Ruth, geborene Liebert:
Ausgehend von diesen finden Sie hier durch Familiengeschichten einen lebendigen Blick auf die Historie der Familie von Mering im Umfeld lokaler und globaler Geschichte.

Wieder wie bisher erreichbar: von-mering.de

Nach längerem Update (tatsächlich: einer Neuinstallation mit Datenmigration) ist von-mering.de wieder unter der gewohnten Adresse erreichbar. Noch benötigen einige Artikel eine Nachformatierung und auch die Stammbäume sind noch nicht wieder live, insofern bitten wir noch um Nachsicht, aber Sie können wieder auf alle Artikel der Familiengeschichte in einer vergleichbaren Anordnung zugreifen. Anregungen und Hinweise nehmen wir gerne über das Kontaktformular oder auch über die facebook-Seite entgegen.

1. Hallenser Josef-von-Mering-Symposium

 

 

Der Nachruhm eines Wissenschaftlers - er ist unberechenbar. In diesem Jahr 2016 wird plötzlich der Geheime Medizinalrat Prof. Dr. med. Friedrich Everhard Anton Joseph Julius von Mering entdeckt. Seine Biographie mit ausführlicher Würdigung seiner Verdienste wird von Dr. Viktor Jörgens, dem langjährigen Executive Director der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung, auf die Webside der DIAPEDIA gestellt, in englischer Sprache selbstverständlich. (https://www.researchgate.net/publication/301593296_Freiherr_Josef_von_Mering) Das lief im März und April 2016.
Angeblich ganz unabhängig davon wird fast zeitgleich eine Goldmedaille mit dem Namen des Diabetesforschers von Mering geprägt und feierlich im Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf vom Direktor Prof. Dr. Michael Roden an Prof. Dr. Hans-Ulrich Häring, Tübingen, überreicht. Das geschah am 25. April 2016.

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Eine Von-Mering-Medaille in Gold

Familiengeschichte ist oft chaotisch.

Wir wissen, dass wir durch unsere Herkunft geprägt sind, aber wir wissen nicht genau, wie. Und jeder Lebenslauf wird neu konzipiert.

Der arme Junge Josef von Mering, der 1859 auf das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln kam, hat sicher viel von seinen Vorfahren gewusst. Sein Vater Friedrich Everhard von Mering, der Erforscher rheinischer Geschichte, war auch Familienforscher. Der Kölner Medizinprofessor Theodor Mering, 1631 in Köln geboren, 1662 in Rom promoviert, konnte als Vorbild dienen. Von 1667 bis 1689 lehrte Theodor an der Universität, war sogar zweimal Dekan seiner Fakultät und wurde auch in den Rat der alten Stadt gewählt.

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Herausforderungen

Das Jahr 2016 ist schon voll im Gange und ich habe noch keinen Neujahrsgruß an meine Leser geschrieben. Trotzdem sehe ich Abend für Abend immer Gäste auf unserer Homepage, die sich offensichtlich auch ohne besonderen Gruß willkommen fühlen. Und sie sind es ja auch! Absolut!

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Goethe auf der Jagd

Goethe auf der Jagd im Thüringer Wald

Es entspricht sicher nicht unserer gängigen Vorstellung, den Dichterfürsten als Jäger zu sehen. Aber er hat gejagt, sogar gern, und meistens im Thüringer Wald.

Mich damit zu beschäftigen, dazu hat mich meine Familienforschung gebracht. Und nun ist der Text meiner Forschung auch gedruckt, endlich, in der Zeitschrift "Familie und Geschichte, Hefte für Familiengeschichtsforschung im sächsisch-thüringischen Raum, Band VIII, 24. Jahrgang, Heft 3, Juli - September 2015" im Verlag Degener & Co.

12 Hefte habe ich als Belegexemplare an Archive und Regionalforscher geschickt, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben. Ich war selbst erstaunt, wie viel Hilfe ich gebraucht habe, wie viel Korrespondenz nötig war, wie viel angenehmer fördernder Kontakt. Natürlich weiß ich nicht, ob alle Unterstützer mit meinem Aufsatz zufrieden sind. Die Verantwortung für das Ergebnis ist mein.

Auf dieser Homepage findet man im Menü unter "Familiengeschichte > von Mering > Eberhardt-Saga" auch den Text von Goethes Jagd - aber nicht so schön gestaltet und bebildert.

Der wichtigste Unterstützer, mein Mann Franz Lippold, hat die Drucklegung nicht mehr erlebt. Er hat fast alle Forschungsreisen mitgemacht, besonders diejenigen an die Schauplätze im Thüringer Wald zwischen Altenfeld und Hildburghausen. Er liebte Thüringen und er war selbst Lehrer. Aber der Dorfschullehrer von Altenfeld war nicht sein Vorfahr.

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