Willkommen

Die Familie von Mering, ihre Verwandtschaft, ihre Herkunft und Gegenwart - dies sind die Themen dieser Seiten.

Der Verbindungspunkt in beide Richtungen sind dabei
Eberhard von Mering und Ruth, geborene Liebert:
Ausgehend von diesen finden Sie hier durch Familiengeschichten einen lebendigen Blick auf die Historie der Familie von Mering im Umfeld lokaler und globaler Geschichte.

Das Neue Jahr 2014

Neujahr folgt auf Neujahr!

Das vorige Jahr hat mir wenig Zeit zum Schreiben gelassen. Unfall und Krankheit haben mich verhindert, Und trotzdem hat die Familiengeschichte sich entwickelt! Die jüngere Generation hat das Heft in die Hand genommen.

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Ein gutes Neues Jahr 2013

Ein neues Jahr beginnt. Man merkt es kaum. Hat sich auf unserer Homepage im letzten Jahr etwas geändert?

Große Umbauten haben bestimmt nicht stattgefunden. Und ich habe auch nur wenige neue Nachrichten verfasst. Vielleicht wirkt die Homepage www.von-mering.de verlassen?

Das ist sie nicht.

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Johann Gottlob Heise aus Polleben

Ein Anruf aus Polleben! Dies Dorf in der Nähe der Lutherstadt Eisleben steht ganz am Anfang meiner Forschungen zur Familiengeschichte. Von 1730 bis 1830 haben Vorfahren von uns dort gelebt, danach nicht mehr.

In Polleben habe ich gelernt, Kirchenbücher zu lesen, habe mich an die alte Schrift, an die rituelle Ausdrucksweise gewöhnt. Wie nachher noch in vielen anderen Orten habe ich mit dem Problem der knappen Zeit gekämpft, meiner eigenen Zeit, weil ich im Dorf nicht übernachten konnte, der Zeit von Pastoren und Kirchenältesten, die auch noch was anders zu tun hatten, als mir beim Lesen und Abschreiben zuzusehen.

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Es wird Winter

Man merkt, dass es Winter wird. Die Familienforscher sind an ihre Computer zurückgekehrt, sie sichten die eigenen Ergebnisse und sie durchforsten fremde Web-Seiten. Ich bekomme Briefe von Menschen, die auf der Seite von-mering einen Vorfahren entdeckt haben und gerne mehr über ihn wüssten. Ich bekomme auch Ergebnisse von Funden zugeschickt, die mich interessieren könnten. Daran merke ich, dass die Abende länger werden.

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Rodenkirchen-erinnert-sich

Kann ein Ort sich erinnern? Rodenkirchen, ein Stadtteil von Köln, hat mit dem Untergang des Kölner Historischen Archivs auch seine historischen Akten verloren. Unter Leitung von Herrn Dr. Cornelius Steckner sammeln nun Bürger von Rodenkirchen ihre Erinnerungen und Erinnerungsstücke: alte Fotos, Urkunden, Briefe, Vereinsnachrichten, Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften. Sie sammeln und versuchen, das Gesammelte zur Geschichte ihres Ortes zu verknüpfen. Es ist ein gewaltiges Puzzle. Und man staunt, was noch alles da ist, was alles man findet.

Bei dieser Suche ist auch unsere Homepage www.von-mering.de gefunden worden. Dass mein Großvater Carl von Mering 1911 in der Bismarckstraße in Rodenkirchen ein Haus mit Atelier baute, hatte ich irgendwo vermerkt. Viel mehr glaubte ich bezüglich Rodenkirchens gar nicht zu wissen. Aber man wundert sich, was man alles weiß, wenn man geschickt gefragt wird!

Schließlich hat mein Großvater von 1911 bis 1944 in Rodenkirchen gelebt und gearbeitet, ist vom 8.1.1935 an Beigeordneter der Gemeinde Rondorf gewesen und hat öfter den Bürgermeister vertreten. Schließlich ist mein Vater in Rodenkirchen zur Schule gegangen, hat von Rodenkirchen aus das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln besucht, hat in Rodenkirchen wohnend seine letzten 4 Semester in Bonn Theologie studiert. Er hat Briefe an seine Verlobte geschrieben und von Rodenkirchen dies und das erzählt…

Nun suche ich mit, von Schleswig-Holstein aus. Und erlebe wieder einmal, wie Familiengeschichte zur Regionalgeschichte wird.

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