Willkommen

Die Familie von Mering, ihre Verwandtschaft, ihre Herkunft und Gegenwart - dies sind die Themen dieser Seiten.

Der Verbindungspunkt in beide Richtungen sind dabei
Eberhard von Mering und Ruth, geborene Liebert:
Ausgehend von diesen finden Sie hier durch Familiengeschichten einen lebendigen Blick auf die Historie der Familie von Mering im Umfeld lokaler und globaler Geschichte.

In dieser kleinen Stadt soll 1643 ein Mann geboren sein, der im fernen Sachsen, in der kleinen Stadt Dippoldiswalde, der Stiefvater meiner Vorfahrin wurde. Hans Barthol Zeiser hieß er. Sein Vater war Feldtrompeter im Rheingräflichen Regiment. 

Das war die Zeit des 30jährigen Krieges. Viele Menschen waren unterwegs: als Soldaten mit ihren Regimentern oder auf der Flucht, auf der Suche nach einem sicheren Plätzchen. Ob der Feldtrompeter als Soldat unterwegs war und seine Familie mitnahm - ob der Sohn als Sattlergeselle erst nach dem Krieg auf Wanderschaft ging - das bleibt im Dunkel. Jedenfalls wurde der Junge aus Kirn in Sachsen sesshaft, wurde dort Vater von 5 Kindern und führte die Sattlerwerkstatt seines Schwiegervaters Caspar Bercht. Wie er zu seiner Stieftochter Anna Elisabeth Bercht stand, ist nicht überliefert. 

Solche Fragen kann auch das Seminar "Vertiefende Familienforschung" nicht lösen. Aber bei vielen anderen ist es sehr behilflich. Es findet nun wieder statt am 27. und 28. Oktober auf Schloss Dhaun bei Kirn, wohl organisiert von dem Genealogen Roland Geiger. Die Vorträge sind bunt und anregend, die Stimmung gut, der Ort ansprechend. Man lernt und gibt weiter, was man weiß, man diskutiert, aber man erzählt sich auch aus dem langen Forscherleben. Und man bietet sich gegenseitig tatkräftige Hilfe an. 

Im vorigen Jahr war ich zum ersten Mal dort und habe gleich sehr profitiert. Und ich freue mich auf dies Wochenende!

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